28.07.2017

Diakoniestation steigt in die Elektromobilität ein

Die Firma DEGERtechnik GmbH, welche in Schopfloch ansässig ist und das Thema Elektromobilität weiter in die Öffentlichkeit tragen will, spendete der Diakoniestation ihr erstes Elektroauto mit zugehöriger Ladesäule. Da die typischen Einsatzbedingungen bei der Diakoniestation Kurzstrecken sind, ist ein Elektroauto ideal, um die Luft in bewohnter Umgebung rein zu halten. Beim Betrieb eines E-Autos entstehen keinerlei Schadstoffe im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen, bei denen die Abgasreinigung erst nach etwa fünf Kilometern zu wirken beginnt.

Die Station plant die Anschaffung weiterer Elektrofahrzeuge.

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online seit 14.Juni 2016

 

Patientenausflug der Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch

 

Die Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch unternahm ihren jährlichen Ausflug mit Patienten und deren Angehörigen. Der Krankenpflege-Förderverein Dornstetten sponserte dabei die Busfahrt und Mitglieder des Vorstands halfen außerdem bei der Betreuung der Reisenden.

Schönstes Wetter und die gute Laune der Teilnehmenden machten die Fahrt zum reinen Genuss. Als Ausflugsziel hatten Carmen Maier, Geschäftsführerin der Diakoniestation, und Bärbel Leiser, Pflegedienstleiterin, diesmal die Krippena 2000 in Enzklösterle ausgewählt. In dieser Ausstellung kann man Weihnachtskrippen aller Art und Größen bewundern. Die Kleinste passt in eine Nussschale, die Größte besteht aus lebensechten Figuren.

Auch einige Asylbewerber waren der Einladung gefolgt. Für sie erklärte Pfarrer Siegfried Schanz anhand der Krippen aus aller Welt den Sinn der Weihnachtsgeschichte.

Nach dem Besuch der Ausstellung schmeckten Kaffee und Kuchen allen besonders gut. Einige Mitreisende unternahmen sogar noch einen kleinen Ausflug zum nahe gelegenen Wildgehege.

„Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Tal“, schallte es am Ende vielstimmig durch den Reisebus. „Gerne wieder im nächsten Jahr“, bedankten sich die Patienten bei den fleißigen Helfern.

 

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online seit 30.Oktober 2015

 

30 Jahre Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch

Die Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch feierte am Sonntag, 18.10.2015, ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst in der Bartholomäuskirche in Schopfloch und anschließender Eröffnung der Ausstellung „Lebenslinien“ im Rathaus.

Der Jubiläumstag stand unter der Überschrift „Lebenslinien“. Nach einer diakonischen Predigt von Vikar Manuel Ritsch zum Thema „Einer trage des anderen Last“ befragte Pfarrer Cornelius Kuttler die Geschäftsführung der Station, Carmen Maier, die Pflegedienstleitung, Bärbel Leiser und die Pflegefachkraft Regina Langer, welche Spuren die Diakoniestation mit ihrer Arbeit vor Ort hinterlässt und was es bedeutet, nahe bei den Menschen zu sein. Es wurde deutlich, dass gerade dieses “Vor-Ort-Sein“ und der direkte Bezug zu den Menschen die Arbeit der Station prägt. Nach Aussage der Befragten sei kein Patient nur ein „Fall“, sondern jeder Mensch werde in seiner Ganzheitlichkeit und als ein von Gott gewolltes Geschöpf gesehen, dem in der Versorgung die Zeit zugestanden werde, die er benötige. Da die Diakoniestation wirtschaftlich arbeiten müsse um bestehen zu können, sei es im Alltag oft herausfordernd, den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und diakonischem Handeln zu schaffen. Von den Kassen erhalte man für bestimmte Leistungen nur festgelegte Beträge – unabhängig vom tatsächlichen Aufwand, der im Einzelfall stark varriiere. Trotz den teils schwierigen Vorgaben sei es oberstes Gebot der Station, Pflege mit Herz zu bieten. Unterstützung erfahre die Station dabei durch die drei Krankenpflegefördervereine Dornstetten, Glatten und Schopfloch, die durch ihre Mitgliedsbeiträge, welche zu einem Großteil der Station zufließen, manches möglich machen würden, was sonst nicht leistbar wäre. Es sei der Sinn hinter der Arbeit sowie der direkte Bezug zu den Menschen, der die Mitarbeitenden antreibe.  Die gute Stimmung im Team übertrage sich direkt auf die zu versorgenden Menschen. Für die Zukunft wünschten sich die Befragten ein weiteres Wachstum der Station und wirtschaftliche Stabilität durch eine auskömmliche Finanzierung der Leistungen.

Pfarrer Cornelius Kuttler konnte bei der anschließenden Vernissage im Rathaus zahlreiche Gäste begrüßen. Bürgermeister Klaas Klaassen hielt in seinem Grußwort einen kleinen Rückblick auf die Anfänge der Krankenpflege vor Ort durch die damalige Gemeindeschwester Mathilde Haizmann (heute Bohnet) und die Entstehungsgeschichte der Diakoniestation. Bürgermeister Klaas Klaassen bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Dorothee Haas dafür, dass sie ihre ausdrucksstarken Bilder für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hat. Die Bilder können nach Ausstellungsende auf Spendenbasis bei der Diakoniestation erworben werden. Im Anschluss machte die Künstlerin einige Ausführungen zu einem von ihr ausgewählten Bild mit dem Titel „Borderline“ – Grenzlinie. Sie sprach über ihre Motivation und ihre Gedanken beim Malen. Generell gelte beim Malen der Grundsatz „Der Weg ist das Ziel“. Man lerne dabei, genauer hinzuschauen. „Man arbeitet nicht nur an der Leinwand, sondern auch an sich selbst“, stellte Dorothee Haas fest. Pfarrer Kuttler schlug den Bogen vom Thema „Lebenslinien“ als Ausstellungsthema zum Lebensthema des diakonischen Handelns und bedankte sich auch nochmals mit einem Präsent bei Dorothee Haas. Beim anschließenden Umtrunk, bewirtet durch Mitarbeiter des Rathauses sowie der Krankenpflegefördervereine Glatten und Schopfloch, konnten die Besucher die laut Pfarrer Kuttler „eindrucksvollen, herausfordernden und auch anrührenden Bilder“ betrachten.

Die Ausstellung „Lebenslinien“ ist noch bis Mitte November im Rathaus Schopfloch zu sehen.

 

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online seit 05.August 2015

 

Patientenausflug der Diakoniestation

 

Das Ziel des diesjährigen Patientenausflugs war der Mummelsee, welcher an der Schwarzwaldhochstraße zwischen Ruhestein und Unterstmatt liegt. Mit seinen 800 Metern Umfang ist der Mummelsee der größte, mit 17 m Tiefe der tiefste und mit 1036 m Höhenlage der höchste der sieben Karseen im Schwarzwald.

 

Die Organisation des Ausflugs übernahm in bewährter Weise die Diakoniestation zusammen mit dem Krankenpflegeförderverein Dornstetten. Es wurde wieder ein großer Bus bestellt, um alle Gäste transportieren zu können.

Nach Ankunft am Ziel startete die Gruppe bei bedecktem Wetter zu einem Rundgang vorbei an einem Kunstpfad entlang des Gewässers. Dank des gut befestigten und rollstuhlgeeigneten Weges konnten auch Patienten, welche in der Mobilität stark eingeschränkt sind, am Ausflug teilnehmen. Im direkt am See gelegenen Restaurant ließ die gesamte Gruppe den Nachmittag gemütlich bei Kaffee, leckerem Kuchen, Eisbecher oder einem herzhaften Vesper ausklingen. Vor der Rückfahrt bestand noch die Möglichkeit, schwarzwaldtypische Spezialitäten zu erwerben.

Der Ausflug kam bei den Gästen sehr gut an und sie freuten sich über diese Möglichkeit, für ein paar Stunden die oft einsame Wohnung verlassen zu können, um in geselliger Runde alte Kontakte wieder aufzufrischen.  

 

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online seit 31.März 2015

Thema „Bienen und Honig“ beim Seniorencafé der Diakoniestation Dornstetten- Glatten- Schopfloch

 

Beim Seniorencafé der Diakoniestation Anfang März 2015 wurde den Gästen ein buntes Programm rund um das Thema „Bienen und Honig“ geboten. Das Team der Station freute sich sehr, dass sie damit das Interesse vieler Mitbürger geweckt hatten  und der große Saal im Gemeindehaus fast aus allen Nähten platzte.

 

Eingeleitet wurde der Nachmittag durch ein Loblied  und eine kurze Andacht, in welcher betrachtet wurde, was in der Bibel darüber geschrieben steht. Es wurde festgestellt, dass in der Bibel an vielen Stellen von Honig die Rede ist, die Bienen jedoch so gut wie nie erwähnt werden.

Im Anschluss folgte ein sehr interessanter Vortrag, welcher von der Geschichte der Bienen über die verschiedenen Bienenarten bis hin zu unterschiedlichen Bienenprodukten reichte. Passend abgerundet wurde das Referat durch eine Verkostung von zwei Honigsorten. Lockere Bewegungsübungen zum Bienentanz leiteten anschließend in die gemütliche Kaffeepause über.

Mit fröhlichem Liedersingen, einem spannenden Bienenquiz und einem abschließenden Gedicht ging der Nachmittag viel zu schnell vorüber.

Beim Aufbruch der Gäste wurde noch viel über das interessante Thema des Nachmittags gefachsimpelt und die Vorfreude auf das nächste Café am 28. April 2015 war den Besuchern abzuspüren.                

 

 

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online seit 22.Oktober 2014

Zwiebelfest der Diakoniestation Dornstetten, Glatten, Schopfloch

 

Die Diakoniestation Dornstetten, Glatten, Schopfloch hatte jüngst im Rahmen ihres regelmäßig stattfindenden Seniorencafés „Atempause“ zu einem zünftigen Zwiebelfest ins Evangelische Gemeindehaus in Schopfloch eingeladen.  

Gefolgt waren der Einladung neben vielen Patienten mit ihren Angehörigen auch zahlreiche weitere Senioren aus dem gesamten Einzugsgebiet der Station.

Das Team der Diakoniestation konnte sich so über ein volles Haus freuen.

 

Den Gästen wurde ein buntes Programm rund um das Thema „Zwiebel“ geboten. Es wurden herbstliche Lieder gesungen und bei einem Zwiebel-Worträtsel rauchten die Köpfe. In Bewegung kamen die Gäste bei einem fröhlichen Sitztanz und ein interessanter Vortrag zur Geschichte der Zwiebel inklusive Gesundheitstipps rundete den Nachmittag inhaltlich ab.

Höhepunkt des Festes war jedoch zweifellos der Genuss von selbstgebackenem warmem Zwiebel- und Speckkuchen und neuem Wein. Mitarbeitende der Station wollten damit den Gästen eine besondere Freude bereiten, was ihnen auch gelungen war.

Von den Bürgern der Gemeinden Schopfloch und Glatten sowie der Stadt Dornstetten wird das regelmäßig stattfindende Seniorencafé der Diakoniestation insbesondere geschätzt, da in geselliger Runde alte Kontakte zu Einwohnern der Nachbarorte aufgefrischt werden können.

 

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online seit 29.Juli 2014

Patientenausflug der Diakoniestation am 07.07.2014

 

Das Ziel des diesjährigen Patientenausflugs war die Nagoldtalsperre in Seewald. Die Organisation übernahm in bewährter Weise die Diakoniestation zusammen mit dem Krankenpflegeförderverein Dornstetten. Es wurde wieder ein großer Bus bestellt, um alle Gäste transportieren zu können.

Nachdem die Teilnehmer einige interessante Informationen zur Nagoldtalsperre, zum Ursprung der Nagold sowie zur Erzgrube erhalten hatten, spazierte ein Teil der Gäste bei optimalem Wetter am Vorsee entlang zur Staumauer und weiter zum Gasthaus Seeheiner. Dort trafen sie auf die restlichen Teilnehmer der Gruppe, die aus gesundheitlichen Gründen direkt mit dem Bus zum Gasthaus gefahren waren.

 

Aufgrund des guten Wetters konnte dort die ganze Gruppe unter freiem Himmel  Kaffee trinken und sich leckere Kuchen, Eisbecher oder köstliche Salate schmecken lassen. Es gab viel zu Erzählen und gemeinsam wurde mit Gitarrenbegleitung manch schönes Lied gesungen – auch zur Freude der anderen Gäste.

Viel zu schnell ging der Nachmittag vorüber und es war wieder Zeit zur Heimreise. Alle Gäste des Ausflugs freuten sich über diese Möglichkeit, für ein paar Stunden die oft einsame Wohnung verlassen zu können, um in geselliger Runde alte Kontakte wieder aufzufrischen.  

 

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online seit 12. Juni 2014

Bundesweiter Aktionstag Altenpflege 2014

Diakonie-Sozialstationen stellen Forderungen an die Politik

 

Der Evangelische Bundesverband der Diakonie Deutschland forderte am Internationalen Tag der Pflege die Politik zu einem Rettungspaket Altenpflege auf.

 

Dazu fand am 12. Mai 2014 ein bundesweiter Aktionstag Altenpflege statt. Neben den Hauptveranstaltungen in Berlin und den Landeshauptstädten beteiligten sich in ganz Deutschland zahlreiche Diakonie-Sozialstationen mit eigenen Veranstaltungen vor Ort an diesem Aktionstag.

 

Die Situation in der Altenpflege ist nach wie vor kritisch. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt. Fachkräfte für die Pflege werden dringend gesucht. Es fehlt an der Wertschätzung der Arbeit der Pflegekräfte. Pflegende Angehörige fühlen sich nicht ausreichend unterstützt. Die Finanzierung der Pflege ist absolut nicht ausreichend. Da sich dies ändern muss, erwartet die Diakonie von der neuen Bundesregierung, dass sie die Rahmenbedingungen für würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, familiäre Entlastung und eine attraktive Ausbildung schafft.

 

Um diesen Forderungen ausreichend Gehör zu verschaffen, beteiligte sich auch die Diakoniestation Dornstetten. Glatten. Schopfloch  mit den anderen Diakonie-Sozialstationen im Landkreis Freudenstadt am bundesweiten Aktionstag Altenpflege 2014.

 

Am Montag, 12. Mai 2014 um fünf vor zwölf nahmen verschiedene Vertreter aus Kommunalpolitik und Kirche in einer Gesprächsrunde zu der Gesamtproblematik der Pflege im evang. Gemeindehaus Ringhof in Freudenstadt Stellung. Von der Diakoniestation Dornstetten. Glatten. Schopfloch beteiligte sich die Pflegedienstleitung Frau Bärbel Leiser an der Podiumsdiskussion. Herr Bürgermeister Klaassen legte seine Sichtweise der Entwicklung als Vertreter des ländlichen Bereichs dar. 

 

Anlässlich dieses Aktionstages wurden die im Vorfeld von den einzelnen Diakonie-Sozialstationen vor Ort geschnürten Pakete mit auf Postkarten formulierten Wünschen und Forderungen der Pflegekräfte, der Pflegenden und deren Angehörigen gesammelt und per Post an den neuen Gesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin geschickt.

 

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Online seit 08. April 2014

Die Diakoniestation auf der Gesundheitsmesse „ProVital“ in Dornstetten

 

Die Diakoniestation präsentierte sich  gemeinsam mit dem Krankenpflegeförderverein Dornstetten auf der Gesundheitsmesse „ProVital“ am 15. und 16. März 2014 in der Stadthalle Dornstetten. Im Angebot der Diakoniestation waren Blutdruckmessung, Körperfettmessung, ein Atemvolumentest sowie ein Gewinnspiel. Das Interesse an den Aktionen war überwältigend. Durch den informativen Austausch der Mitarbeitenden des Pflegeteams und der Nachbarschaftshilfe mit interessierten Messebesuchern konnte ein guter Einblick in das Leistungsspektrum der Diakoniestation geboten werden.

 

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Online seit 7. November 2013

Die Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch prangert mit anderen Diakonie- und Sozialstationen bei einer Protestaktion am 27.09.2013 in Freudenstadt die Unterfinanzierung der ambulanten Pflege an.

 

Mit einer groß angelegten Öffentlichkeitsaktion machten die Diakonie- und Sozialstationen im Landkreis Freudenstadt auf die massive Unterfinanzierung des ambulanten Pflegesektors aufmerksam. Höhepunkt war eine Kundgebung vor der Stadtkirche in Freudenstadt mit Landrat Klaus Michael Rückert, Dekan Werner Trick, Vertretern der Stationen und mehr als 150 Pflegekräften.

 

Hintergrund der Aktion war, dass die Diakonie- und Sozialstationen ihre Mitarbeiter nach Tarif entlohnen und attraktive Zusatzleistungen bieten, diese Ausgaben jedoch durch die Leistungsentgelte der Kassen nicht mehr decken können. Allein in den letzten 9 Jahren sind die Tariflöhne um 17 Prozent, die bei den Kranken- und Pflegekassen abzurechnenden Kosten aber lediglich um neun Prozent gestiegen.

60% der Diakonie- und Sozialstationen schreiben deshalb mittlerweile rote Zahlen.

 

Angeprangert wurde das Missverhältnis zwischen dem, was von der Politik, der Gesellschaft und den Kassen gefordert wird, nämlich gute Leistungen und gute Arbeits- und Ausbildungsplätze in der ambulanten Versorgung, und dem, wie wenig die Umsetzung dieser Vorgaben durch die Diakonie- und Sozialstationen von den Kassen honoriert wird.

Vertreter der Diakonie- und Sozialstationen machten deutlich, dass sie hinsichtlich des demografischen Wandels alles bieten würden, was gefordert werde. Es sei jedoch endlich an der Zeit, dass dies auch die Kranken- und Pflegekassen bei ihren Preisverhandlungen berücksichtigen. Deutlich wurde, dass man sich nicht gegen die örtlichen Kassen wende, man wolle vielmehr Signale nach oben geben.

Bei den Diakonie- und Sozialstationen gehe es nicht darum, Gewinne zu erwirtschaften, sondern lediglich eine schwarze Null zu schreiben, um den Betrieb wirtschaftlich zu führen.

Klaffe das Defizit zwischen den Betriebskosten und der Erstattung durch die Kranken- und Pflegekassen jedoch so weit auseinander, komme man automatisch unter zeitlichen Druck beim Patienten, was aber nicht im Sinn der diakonischen Arbeit sei. In den vergangen Jahren seien in den Diakonie- und Sozialstationen bereits viele Abläufe optimiert und modernisiert worden, jetzt sei man aber an einem Punkt angekommen, an dem man die Kluft zwischen 17 und neun Prozent nicht mehr durch weitere Effizienzeinsparungen auffangen könne. Ohne Spenden und die zahlreichen Krankenpflegefördervereine, die sowohl ideelle als auch finanzielle Unterstützung leisten, wäre vieles schon jetzt nicht mehr möglich.

 

Die Diakonie- und Sozialstationen hätten sich auf die Fahne geschrieben, vor allem die Versorgung der Menschen im ländlichen Raum zu sichern, ohne Abwägung des Aufwandes durch teils lange Anfahrtszeiten und dies solle auch so bleiben. 

 

Diese Protestaktion war der Auftakt für weitere Veranstaltungen der Stationen in den nächsten Monaten. Die Diakonie- und Sozialstationen erhoffen sich dadurch, die Öffentlichkeit auf diesen Missstand, unter dem sie leiden, aufmerksam zu machen und zu erreichen, dass die Kassen endlich ihre unnachgiebige Haltung aufgeben und zu anständigen Preisverhandlungen bereit sind.

 

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online seit  11. Juli 2013

Patientenausflug der Diakoniestation am 12.06.2013

 

Das Ziel des diesjährigen Patientenausflugs war die Firma Gartenbau Späth in Sulz-Hopfau. Die Organisation übernahm in bewährter Weise die Diakoniestation zusammen mit dem Krankenpflegeförderverein Dornstetten. Das Interesse war wieder so stark, dass ein großer Bus bestellt werden musste, um alle Gäste transportieren zu können. Bei optimalem Wetter wurde in Hopfau die schöne Gartenanlage nebst Rosarium besichtigt. Es gab viel zu Staunen über die Vielfalt der Blumen und Pflanzen.

Nach dem Aufenthalt bei Späth ging die Reise weiter nach Glatt, wo die Gruppe den schönen Nachmittag gemütlich bei Kaffee, Kuchen oder einem leckeren Eisbecher ausklingen ließ. Viel zu schnell verging die Zeit bis zur Heimfahrt. Die Begeisterung über diesen gelungenen Ausflug war bei allen Teilnehmern zu spüren.  Für Viele war dies seit langer Zeit die erste Möglichkeit, mal wieder aus der Wohnung herauszukommen und alte Kontakte in geselliger Runde wieder aufzufrischen.    

 

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Online seit 15. Mai 2013

Frühlingsfest der Diakoniestation

Die Diakoniestation lud im Rahmen ihres Seniorencafés „Frohes Alter“ zu einem Frühlingsfest ins ev. Gemeindehaus nach Schopfloch ein. Viele folgten der Einladung, so dass sich die Mitarbeitenden der Diakoniestation über ein volles Haus freuen konnten. Nach der Begrüßung und einer kurzen Besinnung über das Wunder des Frühlings durch die Geschäftsführerin Carmen Maier, konnten die Gäste einem interessanten Vortrag der Pflegedienstleitung Bärbel Leiser zum Thema „Frühjahrskur“ lauschen. Es wurden brauchbare Tipps weitergegeben, wie man nach dem langen Winter den Körper entschlacken und so wieder richtig in Schwung kommen kann. Nach dem Vortrag wurde sogleich mit der Umsetzung des Gehörten begonnen und die Gäste konnten sich bei einem Bewegungsspiel mit Dagmar Schindler strecken und recken. Nach einer Pause bei Kaffee und Kuchen und dem Singen von schönen Frühlingsliedern wurden mit einem Pflanzenbingo die Gehirnzellen noch etwas wachgekitzelt und es gab viel zu Lachen. Die Zeit verging wie im Flug und mit einem kleinen Frühlingsstrauß in der Hand wurden die Gäste bis zum nächsten Seniorencafé am 09. Juli 2013 nach Hause verabschiedet.    

 

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online seit 22. Februar 2013    

„Atempause „– Betreuungsgruppe

 

Neues Angebot der Diakoniestation

 

Die Diakoniestation bietet seit Mitte Januar eine Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz und altersverwirrte Menschen an.

 

Die Betreuungsgruppe mit bis zu 7 Gästen findet immer donnerstags von 14.00 – 17.00 Uhr im ev. Gemeindehaus Schopfloch statt. Es wird ein Hol- und Bringdienst angeboten.

Dieses Angebot soll pflegende Angehörige entlasten und es sollen Freiräume geschaffen werden.

Die Kosten werden im Rahmen der Betreuungsleistungen des § 45b Pflegeversicherungsgesetz in der Regel von der Pflegekasse erstattet.

 

Wann:        immer donnerstags

Zeit:         14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Ort:         Ev. Gemeindehaus in Schopfloch

 

Die Diakoniestation nimmt weitere Gäste-Anmeldungen für diese Betreuungsgruppe entgegen. Gerne erhalten Sie auch nähere Informationen unter Telefon-Nr: 96802-0.

 

 

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online seit 6. Dezember 2012 

Adventliches Seniorencafé der Diakoniestation am 27. November 2012

Die Diakoniestation lud am 27. November 2012 zu einem adventlichen Seniorencafé ins ev. Gemeindehaus nach Schopfloch ein. Viele folgten der Einladung, so dass sich die Mitarbeitenden der Diakoniestation über ein volles Haus freuen konnten.  Nach einer Andacht von Herrn Pfarrer Kuttler zum Thema „O Heiland reiß die Himmel auf“ führte Dagmar Schindler durch den Nachmittag. Bei Kaffee und Kuchen wurden in gemütlicher Runde adventliche Lieder gesungen. Ein lustiges Bewegungsspiel mit Taschentüchern gehörte ebenso zum Programm wie eine weihnachtliche Geschichte und das Plätzchen-ABC, bei welchem die Mitarbeiterin Ute Dreiseitel-Fischer die Gäste rätseln ließ. Zum Schluss wurde gemeinsam das Weihnachtslied „Macht hoch die Tür“ gesungen und die Gäste gingen mit einem kleinen Engelbild als Erinnerung an diesen Nachmittag fröhlich nach Hause.    

 

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online seit 10. Oktober 2012 

Seniorencafé der Diakoniestation am 02. Oktober 2012

Beim herbstlichen Seniorencafé der Diakoniestation am 02. Oktober 2012 ging es rund um das Thema "Bäume im Herbst". Nach einer kurzen Andacht von Carmen Maier zu Psalm 1 "Ein Mensch wie ein Baum" wurden schöne Herbstlieder gesungen und ein Quiz veranstaltet. Überraschungsgäste waren dieses Mal Kinder des Kindergartens Schopfloch, welche die Gäste mit Liedern und Fingerspielen erfreuten. Bärbel Leiser referierte zum Thema "Mensch und Baum" über Heilwissen bzw. Heilkräfte bestimmter Bäume und zum Abschluss des Nachmittags wurde das Herbstgedicht von Theodor Fontane "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" zum Besten gegeben. 

 

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online seit 2. Juli 2012

 

Patientenausflug der Diakoniestation am 14.06.2012

 

Das Ziel des diesjährigen Patientenausflugs war die Landesgartenschau in Nagold. Die Organisation übernahm in bewährter Weise die Diakoniestation zusammen mit dem Krankenpflegeförderverein Dornstetten. Das Interesse an diesem attraktiven Ausflugsziel war so stark, dass sogar ein großer Bus bestellt werden musste, um alle Gäste transportieren zu können. Bei optimalem Wetter wurden in Nagold viele schöne Gartenanlagen besichtigt. Die Vielfalt der Blumen und Pflanzen, darunter auch viele historische Sorten, führte zu mancherlei Erinnerung an frühere Zeiten.

Vor Antritt der Rückreise ließen alle den schönen Nachmittag gemütlich bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Die Begeisterung über diesen gelungenen Ausflug war bei allen Teilnehmern zu spüren und viele planen einen nochmaligen Besuch der Gartenschau, welche noch bis Anfang Oktober geöffnet hat.  

 



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Online seit 27. Februar 2012

Messe „ProVital“ in Dornstetten

Die Diakoniestation war auf der Gesundheitsmesse „ProVital“ am letzten Februarwochenende (25. /26.02.2012) in der Stadthalle Dornstetten mit einem Stand präsent. Angeboten wurden Blutdruckmessung, Körperfettmessung, ein Atemvolumentest sowie ein spannendes Gewinnspiel, welches von den Mitarbeiterinnen des Bereiches „Hauswirtschaft und Betreuung“ ausgerichtet wurde. Das Interesse an den Aktionen der Diakoniestation war überwältigend. Bei einem kleinen Imbiss ergaben sich informative Gespräche und es konnte ein Einblick in das Leistungsspektrum der Diakoniestation gegeben werden.

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Online seit 28. November 2011


Adventliches Seniorencafé der Diakoniestation

Die Diakoniestation veranstaltet regelmäßig alle zwei Monate das Seniorencafé „Frohes Alter“. In jedem Seniorencafé wird ein buntes Programm mit einer kurzen Andacht, Liedern, interessanten Beiträgen und Vorträgen, auch zu gesundheitlichen Themen angeboten. Am Dienstag, 28. November 2011 wurde das sehr gut besuchte Seniorencafé durch adventliche Beiträge bereichert und musikalisch vom Zitherchor mit weihnachtlichen Liedern umrahmt.

 

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Online seit 18. September 2011


25 Jahre Diakoniestation Dornstetten. Glatten. Schopfloch

Ein buntes Programm für die ganze Familie gab es am Sonntag, 18. September 2011, bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Diakoniestation Dornstetten-Glatten-Schopfloch im Schopflocher Gemeindehaus, in dem die Diakoniestation untergebracht ist.

Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Festgottesdienst in der Schopflocher Kirche. Anschließend wurden neben einem reichhaltigen Mittagessen Kaffee, Kuchen und Crêpes angeboten. Verschiedene Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich, mit denen die Station eng zusammenarbeitet, waren mit Informationsständen vor Ort. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Jugendmusik und die Kindertrachtengruppe der Bauernkapelle Böffingen. Ein gemeinsamer Luftballonstart, organisiert vom Krankenpflegeförderverein Schopfloch, bildete den Abschluss des sehr gut besuchten Festes.

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